Archiv der Aktivitäten 2019

Bildrechte: Annette Winkelmann 2018

Mittwoch, 5. Juni 2019

Sonderführung für Bürger für den Lietzensee e. V.

 

Ausstellung „Meister der Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

 

Veranstalterin: Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin

Ort: Mausoleum Massute, Friedhof Jerusalems- und Neue Kirche III, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

Lagebeschreibung: siehe Mausoleum

Bildrechte: Annette Winkelmann 2018

Sonntag, 2. Juni 2019, 1416 Uhr (erster Sonntag im Monat)

Reguläre Öffnung der Gedenkstätte Langhans

 

Ausstellung „Meister der Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

 

Veranstalterin: Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin

Ort: Mausoleum Massute, Friedhof Jerusalems- und Neue Kirche III, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

Lagebeschreibung: siehe Mausoleum

Bildrechte: Annette Winkelmann 2017

Mittwoch, 15. Mai 2019, 18 Uhr

1. Vortrag in der Gedenkstätte Langhans
Begrenzte Plätze. Bitte anmelden: langhansgesellschaft@gmail.com
 

Dr. Berit Ruge (Berlin):

Langhans als Architekt im Neuen Garten in Potsdam, dem spirituellen Universum Friedrich Wilhelms II.

Veranstalterin: Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin

Ort: Mausoleum Massute, Friedhof Jerusalems- und Neue Kirche III, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg
Lagebeschreibung: siehe Mausoleum

Donnerstag, 9. Mai 2019, 19 Uhr

Veranstaltung des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin e.V., in Kooperation mit der Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V.

 

Dr. habil. Jerzy Krzysztof Kos, Universität Wrocław

Weder Zentrum noch Peripherie.
Architektur und Gesellschaft im preußischen Schlesien in den Jahren 17401815

Im Gegensatz zu der gut bekannten und intensiv erforschten voraufgegangenen Barockphase ist die Architektur Preußisch-Schlesiens ab 1740 ein „vergessener“ Bereich der Kunstgeschichte, auch wurden ihre Zeugnisse von vornherein als künstlerisch geringwertig beurteilt. Sie gilt als die magere Leistung eines Staates, der zwar im Bau von Festungen, nicht aber in der Kunst führend war. Dieser Ansicht begegnete man vor allem bei polnischen Forschern der Nachkriegszeit, sie entsprach jedoch ebenfalls der Meinung innerhalb der deutschen Kunstgeschichte, die sich nur am Rande mit der Baukunst von Preußisch-Schlesien befasste. Hinzu kommt, dass die Forschung der Nachkriegszeit mit politischem Ballast befrachtet war und vielleicht noch immer ist. Die Sicht auf jene Epoche scheint wie bei keiner anderen in Schlesiens Geschichte durch die Situation der deutsch-polnischen Beziehungen und politische Implikationen mit beeinflusst. Umso mehr ist eine kritische und zurückhaltende Gegendarstellung erforderlich - diese war auch das Ziel der oben genannten Publikation.

    Jerzy Krzysztof Kos studierte Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Wrocław. Er wurde 1998 dort mit einer Arbeit über das architektonische Werk von Carl Gotthard Langhans in Schlesien promoviert. 19821985 war er am Architekturmuseum in Wrocław tätig, 19851990 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Architektur-, Kunst- und Technikgeschichte der Technischen Hochschule Wrocław. Seit 1999 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wrocław. Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Architektur der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, unter anderem auf Carl Gotthard Langhans, sakrale Architektur des 18. Jahrhunderts und die Architekturgeschichte der schlesischen Synagogen. 1984 war er hauptbeteiligt an der in Berlin (West) veranstalteten Ausstellung zu Friedrich Gilly.

Ort: Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin, Bleibtreustraße 33, V. Etage (Fahrstuhl), 10707 Berlin

Bildrechte: Annette Winkelmann 2019

Sonntag, 5. Mai 2019, 1416 Uhr (erster Sonntag im Monat)

Reguläre Öffnung der Gedenkstätte Langhans

Ausstellung Meister der Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

 

Ort: Mausoleum Massute, Friedhof Jerusalems- und Neue Kirche III, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

Veranstalterin: Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin

Genaue Lagebeschreibung auf dem Friedhof hier: Mausoleum

Laufzeit 13. Juni 2018 bis 28. April 2019

Moritz Götze: Lorbeeren für Schadow

Ausstellung der Kunstsammlung des Deutschen Bundestags anläßlich des 225. Jahrestags der Aufstellung der Quadriga auf dem Brandenburger Tor 1793

(siehe auch unser Gemeinschaftprojekt Scans am Brandenburger Tor - interner Link)

Ort: Schadow-Haus (Seitenflügel), Schadowstraße 12-13, 10117 Berlin

Dienstags bis sonntags, 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei

Freitag, 22. März 2019, 14 Uhr

Führung zu den Mausoleen auf dem Friedhof Jerusalem III
Leitung Pedro Moreira, Nedelykov Moreira Architekten, und Gesine Sturm, Landesdenkmalamt Berlin

Treff: 14 Uhr (Anmeldung nicht erforderlich), Mehringdamm 21, Haupteingang zu den Friedhöfen

Teil des 33. Berliner Denkmaltags 2019 mit dem Thema: Erinnern am authentischen Ort - Erinnern in der wachsenden Stadt

Montag, 18. Februar 2019, 20 Uhr

Carl Gotthard Langhans und die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin

Vortrag beim Rotary-Club Berlin-Lilienthal (Berlin Südwest)

Freitag, 1. Februar 2019, 17-19 Uhr

Festveranstaltung 10 Jahre Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte

Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin, Deutschland

Der Evangelische Friedhofsverband Berlin Stadtmitte (EVFBS) begeht 2019 sein 10-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung in der Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Str. 65, 10961 Berlin-Kreuzberg.

Den Festvortrag hält Propst Dr. Christian Stäblein. Im Rahmen der Festveranstaltung wird der bisherige Geschäftsführer Pfarrer Jürgen Quandt verabschiedet.  Die Geschäftsführung übernehmen Tillmann Wagner und Pfarrer Klaus-Ekkehard Gahlbeck.

Der EVFBS ist inzwischen Eigentümer von 46 Friedhöfen mit 128 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und damit der größte konfessionelle Friedhofsträger in Berlin. Ein großer Teil der denkmalgeschützten Friedhöfe in der historischen Mitte Berlins gehören zum EVFBS, z.B. der Dorotheenstädtische Friedhof I und die Kreuzberger Friedhöfe am Halleschen Tor und in der Bergmannstraße. Der EVFBS sieht es als seine Aufgabe an, die Vielfalt der Friedhofslandschaft in Berlin, insbesondere die denkmalgeschützten historischen Friedhöfe, als wichtiges kulturelles Erbe für die Geschichte von Berlin zu erhalten und weiterzuentwickeln. Eine weitere wichtige Aufgabe besteht darin, für die zu schließenden und aufzuhebenden Friedhofsflächen Nutzungskonzepte zu entwickeln, die wirtschaftlich tragfähig sind und einen Beitrag zur sozialen Stadtentwicklung leisten. Dabei geht es um grüne Nachnutzungen, um den Naturschutz und um die Entwicklung von Bauland u.a. für bezahlbaren Wohnraum.

Donnerstag, 31. Januar 2019, 17.30 Uhr
Das Bohlenbinderdach der ehem. Vieharzneischule Berlin
Referent_innen: Wiltrud Barth, M.A. (Landesdenkmalamt Berlin) und Dipl.-Ing. Ingo Dreger (Ingenierbüro Dreger, Potsdam)
(Vortragsreihe des Arbeitskreises Technikgeschichte)
Ort: Deutsches Technikmuseum, Trebbiner Straße 9, 10969 Berlin-Kreuzberg, Vortragssaal 4. OG (Fahrstuhl)

Montag, 28. Januar 2019, 15 Uhr

Kuratorenführung

Ausstellung Macht das Tor auf! (Das Brandenburger Tor in der Photographie)

Landesdenkmalamt Berlin

Nur für Mitglieder der Langhans- und der Schadow-Gesellschaften.

Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e. V.

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