Aktuelles

Sonntag, 5. Juli, 14 bis 17 Uhr (erster Sonntag im Monat)

Reguläre Öffnung der Langhans-Gedenkstätte im Jahr 2026

 

Ausstellung „Meister des Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

Ort: Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Jerusalems- und Neue Kirche III, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

Neu erschienen!
Verheiratet, verschwägert, verschwippschwägert: Die Berliner Familien Gilly, Hainchelin und Gentz. Mit zahlreichen Abbildungen und einem umfangreichen genealogischen Teil

Autorin: Annette Winkelmann

704 Seiten, 200 Abb., 2. Aufl., Juni 2026

ISBN 978-3-7693-6296-1, 82,00 € (Softcover)
ISBN 978-3-6963-9767-8, 95,00 € (Hardcover)

ISBN 978-3-6963-3494-9 16,99 € (E-Book)

Books on Demand, https://buchshop.bod.de/

 

Berlin um 1800. Sechs Geschwister der Familien Gilly, Hainchelin und Gentz finden zu drei Ehepaaren zusammen und sind dadurch untereinander verheiratet, verschwägert und verschwippschwägert. Zu dieser ungewöhnlichen Familienkonstellation gehören der Architekt Friedrich Gilly, der Ministerialbeamte Ludwig Gentz sowie dessen Bruder Friedrich Gentz, später Berater des Fürsten Metternich in Wien. Friedrich Gillys Schwester Maria Wilhelmina und die Schwestern Anna Henriette und Marie Ulrike Hainchelin, die auf dem Umschlag in einer Zeichnung Friedrich Gillys abgebildet sind, vervollständigen das Sextett. Weitere Geschwister der Sechs sind der Architekt Heinrich Gentz sowie Elisabeth Hainchelin, Schülerin des Malers Daniel Chodowiecki, deren vier jugendliche Söhne in den Befreiungskriegen kämpften.
Anlässlich des 250. Geburtstages Friedrich Gillys im Jahr 2022 erschien die 1. Auflage. In der vorliegenden 2. Auflage taucht die Autorin tief in die Lebenswirklichkeit der drei Familien und nachfolgender Generationen ein. Sie beleuchtet die hugenottische Herkunft der Hauptpersonen, präsentiert neue Erkenntnisse über deren Schicksale, macht bisher unveröffentlichte Briefe und Dokumente sowie 200 größtenteils unbekannte Abbildungen zugänglich, liefert Stadttopographien für Berlin, Karlsbad und Wien und stellt ausführliche Genealogien zur Verfügung.

Sonntag, 2. August, 14 bis 17 Uhr (erster Sonntag im Monat)

Reguläre Öffnung der Langhans-Gedenkstätte im Jahr 2026

 

Ausstellung „Meister des Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

Ort: Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Jerusalems- und Neue Kirche III, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

Sonntag, 6. September, 14 bis 17 Uhr (erster Sonntag im Monat)

Reguläre Öffnung der Langhans-Gedenkstätte im Jahr 2026

 

Ausstellung „Meister des Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

Ort: Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Jerusalems- und Neue Kirche III, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

Tag des offenen Denkmals

Motto 2026: NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur

Sonntag, 13. September 2026, 11 Uhr

Das Brandenburger Tor (Führung)

Das Brandenburger Tor war seit seiner Fertigstellung 1791/1793 Kronzeuge großer Ereignisse und entwickelte sich zum Nationalsymbol. Für die größtmögliche Außenwirkung des neukonzipierten Stadttores verwendete der Architekt Carl Gotthard Langhans Elemente aus Antike und Renaissance, die er virtuos zusammenstellte und neu interpretierte. Wir zeigen die Vorbilder, erklären die (politische) Botschaft von Form und Schmuck und stellen das Tor als Infrastrukturmaßnahme und bedeutenden Ingenieurbau vor.
Treffpunkt: vor der Berlin Tourist Info im Brandenburger Tor, südliches Torhaus, Pariser Platz, 10117 Berlin.
Anmeldung: Nicht erforderlich.

Tag des offenen Denkmals

Motto 2026: NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur

Sonntag, 13. September 2026
Öffnung: 14 bis 17 Uhr
Führung: 15 Uhr

100 Jahre Bauen für Preußen: Carl Gotthard und Carl Ferdinand Langhans (mit Ausstellung)

Die Architekten Carl Gotthard Langhans (1732-1808) und Carl Ferdinand Langhans (1781-1869) waren schlesisch-preußische Baumeister und Architekten, die über 100 Jahre das Bauen in Preußen prägten. Das bekannteste Werk des älteren Langhans ist das Brandenburger Tor, eine königliche Infrastrukturmaßnahme. Die Langhans-Gedenkstätte befindet sich in einem Mausoleum von 1826. Hier zeigen wir eine Ausstellung über beide Langhans und führen zur Ehrengrabstätte des Sohnes in unmittelbarer Nähe.

Treffpunkt: Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Jerusalems- und Neue Kirche III, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg (der Weg wird ausgeschildert)
Anmeldung: Nicht erforderlich.

Sonntag, 4. Oktober, 14 bis 17 Uhr (erster Sonntag im Monat)

Reguläre Öffnung der Langhans-Gedenkstätte im Jahr 2026

 

Ausstellung „Meister des Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

Ort: Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Jerusalems- und Neue Kirche III, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

Reguläre Öffnungen der Gedenkstätte 2026: Erster Sonntag im Monat, 14 bis 17 Uhr

3. Mai 2026, 14 bis 17 Uhr
7. Juni 2026, 14 bis 17 Uhr
5. Juli 2026, 14 bis 17 Uhr

2. August 2026, 14 bis 17 Uhr

6. September 2026, 14 bis 17 Uhr

13. September 2026 - Sonderveranstaltungen am Tag des offenen Denkmals
      11 Uhr: Führung am Brandenburger Tor
      14 bis 17 Uhr: Öffnung Gedenkstätte (Führung: 15 Uhr)
4. Oktober 2026, 14 bis 17 Uhr

 

Ausstellung „Meister des Klassizismus in Deutschland: Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans“

Ort: Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Jerusalems- und Neue Kirche III, Mehringdamm 21, 10961 Berlin-Kreuzberg

 

Gruppen: Bitte schreiben Sie uns bei Interesse an Führungen an anderen Terminen:

langhansgesellschaft@gmail.com

Alle Führungen sind kostenlos. Wir freuen uns jedoch über Spenden für unsere Arbeit in der Langhans-Gedenkstätte.

Carl-Gotthard-Langhans-
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