Das Brandenburger Tor zu Berlin

Unser Ziel

 

Das Brandenburger Tor zu Berlin ist das bekannteste Werk des Baumeisters, Architekten und ersten Direktors des Berliner Oberhofbauamtes, Carl Gotthard Langhans (1732 bis 1808). Es wurde in den Jahren 1789 bis 1791 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. als westliches Stadttor errichtet und 1791 für den Verkehr freigegeben. 1793 wurde die Quadriga aufgesetzt.

 

Bei ihrer Gründung formulierte die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin als Satzungsziel den behutsamen und würdevollen Umgang mit diesem einmaligen Kulturdenkmal. Dazu gehört die dauerhafte Erhaltung der Blickverbindung zum Tiergarten und der Sichtachse zur tiefen westlichen Horizontlinie als schützenswerte und zu schützende Eigenarten des Denkmalbereichs Brandenburger Tor.

 

Im Jahr 2016, zum 225. Jahrestages der Erstöffnung des Brandenburger Tores, forderte die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin in einer vielbeachteten Petition an den Berliner Senat den Stop für Großaufbauten bei Veranstaltungen am Brandenburger Tor sowie das Ende der Zweckentfremdung dieses Berliner Wahrzeichens als reine Eventkulisse.

 

Aktuell

Erschienen am 20. Oktober 2021

Das Brandenburger Tor. Geschichte eines Berliner Urgesteins

Autorin: Zitha Pöthe-Elevi
208 Seiten, Hardcover
Berlin: Elsengold Verlag 2021
ISBN 978-3-96201-075-1, 25,00 €

 

SPIEGEL TV Geschichte

In der Reihe Wendezeit - Rückblick auf den Mauerfall

Tor zur Freiheit (1. Staffel, Folge 7)
Film von Ute Wiedemeyer (2020), Mitwirkung: Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin

(29. Dezember 2020 bis 29. Januar 2021 auf Sky TV)

 

In der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ vom RBB

Das Brandenburger Tor - Geschichte eines Symbols

Film von Florian Opitz (2020), Mitwirkung: Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin

 

Ihre Gesprächspartner

Baukonstruktion, ingenieurtechnische Fragen, Restaurierungsmaßnahmen, baulicher Zustand:

Prof. Dipl.-Ing. Frank Prietz

Vorstand, Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e. V.

langhansgesellschaft@gmail.com
 

Historische und politische Hintergründe zu Bau und Bildprogramm des Brandenburger Tores:

Dr. phil. Zitha Pöthe-Elevi

Vorstand, Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e. V.

langhansgesellschaft@gmail.com

Führungen am Brandenburger Tor

 

Das Brandenburger Tor war seit seiner endgültigen Fertigstellung 1793 Kronzeuge großer Ereignisse und wird als Symbol seit mehr als 200 Jahren beständig „wiederverwertet“. Doch was bedeuteten Form und Schmuck in seiner Entstehungszeit? Wir erklären Botschaft und Konstruktion und stellen das Tor als Ingenieurbau und (politisches) Kunstwerk seiner Zeit vor. Aber auch die Architektur von Carl Gotthard Langhans ist ein Beispiel für „Wiederverwertung“: Wie bereits im Barock üblich, wurden Elemente aus Antike und Renaissance für diesen frühen klassizistischen Bau virtuos eingesetzt und neu interpretiert. Wir zeigen die Vorbilder.

Literatur

Das Brandenburger Tor. Geschichte eines Berliner Urgesteins

Autorin: Zitha Pöthe-Elevi
208 Seiten, Hardcover
Berlin: Elsengold Verlag 2021

ISBN 978-3-96201-075-1, 25,00 €

Die Oranier in Berlin
Ausgabe 22, Juli 2020
ISBN 978-3-96201-047-8, 5,95 €

https://berliner-geschichte.net/berliner-geschichte/

darin: „Die Friedensbringerin: Wilhelmine von Preußen (1751–1820) und das Brandenburger Tor“ (Autorin: Zitha Pöthe-Elevi)

Perikles in Preußen. Die Politik Friedrich Wilhelms II. im Spiegel des Brandenburger Tores

Autorin: Zitha Pöthe
epubli: 2014, 448 Seiten

Berliner Tagesspiegel, 20. Oktober 2014

„Friedens- statt Triumph-Symbol: Das Brandenburger Tor und sein Geheimnis“

Von Rolf Brockschmidt

Lange galt das Brandenburger Tor als preußisches Triumphbauwerk. Dabei war, wie neue Forschung belegt, die heutige Ikone des vereinten Deutschland schon früh ein Symbol des Friedens ... weiterlesen

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