Die Gedenkstätte Langhans im Mausoleum Massute

ÖFFNUNGSZEITEN 2019

 

Regulär am ersten Sonntag zwischen Mai und September

5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September
jeweils 1416 Uhr

 

Veranstaltungen in der Gedenkstätte

Mittwochs 15. Mai, 19. Juni, 7. August, 4. September

jeweils 1819 Uhr
Themen werden noch bekanntgegeben

 

Tag des offenen Denkmals

Sonnabend, 7. September

1416 Uhr

 

Diese und weitere Veranstaltungen finden Sie auch unter Aktivitäten

 

Die Gedenkstätte Langhans im Mausoleum Massute (Photo © Annette Winkelmann 2018)

Führungen außerhalb der Öffnungszeiten

Wenn Sie eine Führung für eine Gruppe oder als Einzelperson vereinbaren möchten, schreiben Sie an:
langhansgesellschaft@gmail.com

Die Führungen sind kostenlos. Wir erbitten eine Spende (gern mit Spendenbescheinigung) für unsere Arbeit in der Gedenkstätte Langhans.

 

Adresse
Friedhof Jerusalems- und Neue Kirche III, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Mehringdamm 21, 10961 Berlin (U6/U7 Mehringdamm, Ausgang Blücherstraße)

 

Lage auf dem Friedhof  Wenn Sie den Friedhof vom Eingang Mehringdamm 21 betreten, halten Sie sich bitte rechts. Die Gedenkstätte Langhans im Mausoleum Massute (Ruhestätte der Geschwister Massute) liegt an der südlichen Friedhofsmauer; hinter der Mauer verläuft die Baruther Straße.

 

Führung an der Gedenkstätte Langhans (Photo © Frank Prietz 2018)

DIE GEDENKSTÄTTE LANGHANS

Friedhöfe vor dem Halleschen Tor

 

Der schlesisch-preußische Baumeister und Architekt Carl Gotthard Langhans (1732–1808) gilt als einer der Wegbereiter des Klassizismus in der deutschen Architektur. Sein bekanntestes Bauwerk ist das Brandenburger Tor zu Berlin. Langhans wurde 1775 durch König Friedrich II. zum Oberbaurat für die preußische Provinz Schlesien berufen und 1788 von dessen Nachfolger Friedrich Wilhelm II. zum ersten Oberhofbaudirektor in Berlin ernannt. Langhans gilt als einer der vielseitigsten und einflußreichsten Baumeister Preußens.

Sein Sohn Carl Ferdinand Langhans (1781–1869) war ein bedeutender Theaterarchitekt.

 

Professor Frank Prietz, Vorsitzender der Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V., spricht auf der Festveranstaltung zur Eröffnung der Gedenkstätte im September 2017 (Photo © Manuel Prietz 2017)

Die Eröffnung der Gedenkstätte 2017
Das Breslauer Grab von Carl Gotthard Langhans
ist verloren, doch die Grabstätte seines Sohnes Carl Ferdinand Langhans befindet sich in Berlin-Kreuzberg auf dem Friedhof Jerusalem III der Friedhöfe vor dem Halleschen Tor. Hier hat die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V. am 8. September 2017 die Langhans-Gedenkstätte im ehemaligen Mausoleum Massute eröffnet. In der Gedenkstätte zeigt die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V. eine Ausstellung und veranstaltetet Führungen, Vorträge und Lesungen. Dabei wird sie unterstützt vom Evangelischen Friedhofsverband Berlin Stadtmitte, in dessen Obhut sich der historische Friedhof befindet.

Weiterlesen: Eröffnung Gedenkstätte 2017

 

Sanierung und Restaurierung Mausoleum Massute 20162018

Auftraggeber: Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte, mit der Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V.
Planung und Bauleitung: Nedelykov Moreira Architekten, Berlin
Finanzierung: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte, Landesdenkmalamt Berlin, Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V.
Statik: Ingenieurbüro Rüdiger Jockwer
Ausführung: Roland Schulze Baudenkmalpflege, Potsdam

Restaurierung/Rekonstruktion Tür: Metall & Konzept Olaf Ignaszewski, Berlin

PRESSEBERICHTE

 

Presseberichte und Zeitschriftenartikel zur Sanierung des Mausoleums und Eröffnung der Gedenkstätte Langhans ... weiterlesen

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