Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute

ADRESSE
Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Friedhofsteil Jerusalems- und Neue Kirche III, Mehringdamm 21, 10961 Berlin (U6/U7 Mehringdamm)

Lage

Vom Eingang Mehringdamm: rechts halten, das Mausoleum liegt direkt an der Friedhofsmauer (Südmauer entlang Baruther Straße)

ÖFFNUNGSZEITEN

Da derzeit (Herbst 2018) noch Arbeiten am Gebäude abgeschlossen werden müssen, können wir bisher keine festen Öffnungszeiten angeben. Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie eine Führung vereinbaren möchten: langhansgesellschaft@gmail.com

Langhans-Gedenkstätte im ehemaligen Mausoleum Massute (Photo © Annette Winkelmann 2017)

LANGHANS-GEDENKSTÄTTE
Carl Gotthard Langhans ist der Erbauer des Brandenburger Tores zu Berlin. Das Breslauer Grab dieses schlesisch-preußischen Architekten ist verloren. Die Grabstätte seines Sohnes Carl Ferdinand Langhans, eines bekannten Theaterarchitekten, befindet sich in Berlin auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor. Auf diesem Friedhof hat die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin am 8. September 2017 die Langhans-Gedenkstätte im
ehemaligen Mausoleum Massute eröffnet, die an Leben und Werk von Vater und Sohn Langhans erinnert.

Programm der Eröffnungsfeier und Fotos: Eröffnung Gedenkstätte 2017

Professor Frank Prietz, Vorsitzender der Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin, spricht auf der Festveranstaltung zur Eröffnung (Photo © Manuel Prietz)

HINTERGRUND

Gedenkstätte für Vater und Sohn Langhans

Carl Gotthard Langhans (1732–1808) gilt als der Begründer des Klassizismus in der deutschen Architektur. Sein bekanntestes Bauwerk ist das Brandenburger Tor zu Berlin. Langhans wurde 1775 durch König Friedrich II. zum Oberbaurat für die preußische Provinz Schlesien berufen und 1788 von dessen Nachfolger Friedrich Wilhelm II. zum ersten Oberhofbaudirektor in Berlin ernannt. Sein Sohn Carl Ferdinand Langhans (1781–1869) war der bedeutendste Theaterarchitekt seiner Zeit in Deutschland. Heute noch bestehende Theatergebäude sind die Berliner Staatsoper Unter den Linden (Wiederaufbau 1843/44) und die Bühnenhäuser der Städte Breslau (Wrocław) und Liegnitz (Legnica).

Initiatorin der Langhans-Gedenkstätte im Mausoleum Massute ist die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V., die hier mit Ausstellungen, Führungen, Vorträgen und Lesungen an Carl Gotthard Langhans und Carl Ferdinand Langhans erinnern wird.

Dabei wird die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft unterstützt vom Evangelischen Friedhofsverband Berlin Stadtmitte, in dessen Obhut sich das Mausoleum Massute befindet.

Spendenaufruf zum Vergrößern anklicken!

SPENDENAUFUF

Uns fehlt hier noch die Tür!

Von der originalen Tür des Mausoleums aus der Bauzeit von 1826 existiert noch ein schwer beschädigter Flügel, der derzeit restauriert wird. Der zweite Flügel muß denkmalgerecht nachgearbeitet werden.

 

Wir sind für die denkmalgerechte Restaurierung auf Spenden angewiesen und hoffen auf Sie. Spenden Sie zum Beispiel 150 € für den Nachguß einer der 36 Rosetten.

 

Spendenkonto

Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V.

Evangelische Bank eG

IBAN: DE09 5206 0410 0002 8402 94   BIC: GENODEF1EK1

Stichwort: Spende von [IhrName + IhreAdresse]

PRESSEBERICHTE

 

Presseberichte und Zeitschriftenartikel zur Sanierung des Mausoleums und Eröffnung der Langhans-Gedenkstätte ... weiterlesen

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